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Sommerstammtisch „tum Bur“ nach Tour durch Elfringhauser Schweiz

„Nichts ist unmöglich“ wirbt ein großer Autohersteller für seine Droschken. Weil Porschefahrer tolerant sind, durfte ein weitgereister „Japse“ aus dem Osten, dort, wo die Sonne aufgeht, als Lumpensammler und „Paparazzo“ am Kolonnenende der Ausfahrt zum Sommerstammtisch mitkurbeln. Der Osten war in diesem Fall Eisenach in Thüringen. Ludger und Karin reisten 276 Kilometer zum Start der Ausfahrt durch die Elfringhauser Schweiz an.

Die zweitweiteste Anreise, 212 Kilometer, schaffte René aus Werlte im Emsland. Im flotten 997er kam unser flying Dutchman mit Hündin Amani als weibliche Begleitung. An diesem denkwürdigen, weltmeisterlichen Vier-Sterne-Wochenende 12./13. Juli 2014 gratulierten wir unserem holländischen Freund gerne zum Gewinn der Bronzemedaille seiner „Elfta“. Startpunkt der Ausfahrt war vor dem letzten Hochofen der Hattinger Henrichshütte. In dem ehemaligen Stahlwerk ist heute ein Industriemuseum untergebracht.

Unser Präsident Willi Goebel als Pfadfinder vorneweg, kurbelten wir einen Rundkurs durch die reizvolle Elfringhauser Schweiz ab. Zielpunkt war das gemütliche Ausflugslokal „tum Bur“, das wir schon von unserer letzten Weihnachtsfeier kannten. Hier trafen sich jetzt 23 Clubmitglieder auf 15 Fahrzeuge verteilt zu Benzingesprächen und anderem Schabernack. Neben klassischen und modernen 11ern zeigten sich noch ein 924, ein schicker 944, ein 928er…. und eben der Japse. Nichts ist unmöglich. Besonders nicht für DEN Porsche-Club der klassischen 911er, der in 2015 sein 25jähriges Jubiläum angemessen feiert. Würdevoll, zutiefst zufrieden – und mit vier Sternen. (ko)

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